Montag, 18. Februar 2008

Reise nach Honduras vom 15. bis 17. Februar

Abfahrt 8.30 Soyapango, San Salvador

Route: Wir sind durch San Martin nach Cojutepeque weiter ging es nach Ilobasco und Sensuntepeque, wo wir umgestiegen sind, damit wir nach Victoria weiterfahren konnten. Dort mussten wir eine hängende Brücke überqueren, die wörtlich in der Luft hang. Es war unsere erste Mutprobe, um festzustellen, ob man geeignet ist, eine spannende Reise zu unternehmen. Nach dieser Brücke befindet man sich in Honduras.

Nachdem wir noch einen Pick-up genommen haben, sind wir in Agua Caliente angekommen.

Dort wurden wir um 14.00 Uhr mit Hühnersuppe empfangen. Die Pastorenfamilie bestand aus 4 Kindern und lauter Cousinen, Tanten, Onkeln, Schwägerinnen, etc. Man muss sich vorstellen, dass viele Generationen unter einem Dach wohnen.

Nach dem Mittagessen und einer Siesta haben wir uns auf dem Weg gemacht. Es ging Berg hoch in einem sonnigen Tag 30 grad im Schatten. Schön war die trockene Landschaft, die wir auf dem Weg genießen konnten. Kühe und Pferde waren unsere Begleiter.

Als wir oben waren, wurden wir mit Abendessen empfangen, die ganz liebevoll von den Frauen der Hazienda vorbereitet war. Dazu muss man sagen, dass sie kaum am Männertisch sitzen. Es ist Sitte, dass Frauen und Männer getrennt essen. Hiermit hatte ich Schwierigkeiten, weil ich doch dabei saß, weil ich mich mit ihnen über das Projekt unterhalten musste. Es wurde mir erlaubt und bin herzlich aufgenommen worden. Ich redete mit dem Pastor der kleinen Gemeinde und mit dem KiGo- Leiter, Jugendgruppenleiter. Es war sehr interessant die Problematik des Ortes zu hören. Z.B. sie hatten das Problem, das sie seit einem Monat Strom im Lande hatten und die Leute sind lieber zu Hause geblieben, um fernzusehen, als in den GODI zu kommen! Solche Probleme hatte die Ortsgemeinde.

Wir waren abends im GODI und konnten mit den Geschwistern eine Lobpreiszeit und das Wort Gottes teilen. Danach haben wir mit einigen Geschwistern gegessen und letztendlich sind wir ins Bett oder Hängematte gegangen.

Am nächsten Tag sind wir den Berg runtergegangen und haben uns die Gegend angeschaut. Wir hatten den Eindruck, dass diese Menschen mit christlichen Werten gut auskommen und sie ausleben. Man musste sich den Umgang miteinander anschauen und bald konnte man feststellen, dass sie den Begriff „Leib Christi“ ziemlich gut verstehen. Einheit, Solidarität und den Last der Anderen tragen waren auf der Tageskarte. Als ich das alles sah, wusste ich, dass wir als CEDEINFA nicht ins Spiel kommen sollten, weil sie ihre Werte und Entwicklung gut kombinieren. Vielleicht können wir mit praktischen Sachen helfen, wie Schulmaterialien für die Kinder oder Medizin für das Dorf. Ansonsten fand ich sehr wichtig die Kultur und ihre Sitten zu bewahren und beschützen. Es war insgesamt eine gute bereichernde Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann.


Dienstag, 12. Februar 2008

Am 10.02.08 wurden wir von der Gemeinde Tabernáculo bíblico de la Fe MCA in Auga Caliente, Chalatenango empfangen.


El 10.02.08 fuimos recibidos por la iglesia Tabernáculo biblico de la Fe MCA en Agua Caliente, Chalatenango.



Der Pastor Victor López und seiner Frau Maria Helena López eröffen den Gottesdienst für die Einweihung der zweite Filiale CEDINFA im Lande.


El pastor Victor López y su esposa Maria Helena dan apertura al culto para la inauguración de la segunda filial de CEDEINFA en el país.





Die Zeit der Predigt wurde dynamisch und lehrhaft gemacht, wo Grossen und Kleinen sich beteiligen konnten.


El tiempo dinámico de la predica fue un momento donde grandes y chicos pudieron participar.





Der Gottesdienst ging zu Ende und wir feierten die neue Allianz zwischen den Gemeinden, um Menschen zu segnen, wobei es darum ging, dass wir uns ergänzen sollen. Alle Gaben und Fähigkeiten sollen zu Gott gebracht werden, damit er un für seine EHRE gebrauchen kann.


El culto ya estaba terminando y nosotros celebrábamos la nueva alianza entre las iglesias para bendecir a otras personas. Se trata de una cooperación y nos vemos como complemento unos de otros: Todos nuestros dones y habilidades son llevadas ante DIOS para que EL nos use para su GLORIA.