Samstag, 16. August 2008

Essen am Abend vor der Reise


Vor der Abreise sind wir mit den Jugendlichen der Maranatha Gemeinde essen gegangen. Leider ist das Essen schon weg! Unsere Pupusas – ein typisches Essen aus El Salvador - waren sehr lecker! Wer sie probieren möchte, muss hierher kommen. Ihr seid herzlich eingeladen.

Abfahrt 4.00, nicht 4.15 oder 4.30“, sagte der Leiter mehrmals!



Wie ihr seht, war die Busfahrt nicht so reizend. Wir sind um 4.00 morgens von der Gemeinde losgefahren und kamen in Las Colinas, Honduras, nach einer Stunde am Zoll, einer Stunde Pipi-Pause und halber Stunde Geldwechseln um 15.00 an. Man darf nicht vergessen, dass wir insgesamt 60 Leute waren. Etwas, was mich sehr beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass viele Familien mitgefahren sind. Es waren Kinder, Babys, Teenies und Jugendliche dabei, was natürlich eine Bereicherung für die Arbeit war. Kinder reden zu Kindern! Es war so schön zu sehen, wie die Teenies auf die Kinder zugegangen sind und über Jesus erzählt haben.

Mission

Die kommende Generation


Es war eine gute Zeit mit den witzigen Brüdern der lokalen Gemeinde, die uns herzlich empfangen haben und am Ende mit Nostalgie verabschiedet haben. Sie waren begeistert von der Mission und teilten die Freude der Verkündigung des Evangeliums mit uns.

Eine gesegnete und segnende Familie


Der Bibelvers von Römer 8,29 wurde vom Papa der Familie gegeben. Ich habe mich unheimlich geehrt gefühlt, weil Sabine und ich diese Familie eines Nachmittages besucht haben und nicht wussten, was für eine Bedeutung unser Besuch für sie hatte. Es ist unglaublich wie eine scheinbare Kleinigkeit so viel ausmachen kann.

Honduras > Argentinien> El Salvador
Identitätsaustausch?


Hector ist so von Argentinien begeistert, dass er am Abschiedsabend T-shirts austauschen wollte. Natürlich können wir gerne eine Erinnerung voneinander haben, aber das Beste ist, dass wir zum gleichen Land gehören nämlich dem verheißenen Land! Dort werden wir uns spätestens treffen! Bis dann viel Spaß!

Maria und Bernabé

Bernabé ist Christ und über 80 Jahre alt. Er hat mich so gesegnet mit seiner Lebensgeschichte! Das ist das Schöne in der Mission, dass man so viel mit anderen teilen kann und man kommt so bereichert nach Hause zurück, dass man immer fest davon überzeugt ist, dass es sich lohnt für Jesus unterwegs zu sein. Es ist ein Geben und Nehmen, ein Zuhören und manchmal auch Reden, Zuschauen und Wahrnehmen, aber vor allem ein ständiges Lernen und Wachsen!

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